Musiklehrer für Klavier

Klaus Hofmann

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"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeu­tung des Wortes Mensch ist,
und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." 

Fried­rich Schiller

Über mich

Hier spiele ich, hier bin ich ganz Mensch, seit mehr als 20 Jahren

Als Diplom-Pädagoge und frei­be­ruf­li­cher Musi­ker mit Examen in den Fächern Gitarre und Klavier unter­rich­tete ich schon während meines Studi­ums und danach über 30 Jahre in Hoch­schu­len, allge­mein­bil­den­den Schu­len und in Volks­hoch­schu­len, in Waldorf­schu­len und in einer heil­päd­ago­gi­schen Förder­schule.

Dane­ben war ich nach­mit­tags durch­ge­hend in kommu­na­len Musik­schu­len tätig und auch immer wieder in Work­shops. Paral­lel trat ich als Solist, aber vor allem mit diver­sen Bands und Ensem­bles in Clubs, auf Festi­vals, Feiern und Events auf. Ich wirkte bei profes­sio­nel­len Aufnah­men im Studio mit und arbei­tete auch an eige­nen Produk­tio­nen im Heim­stu­dio mit Audiosoftware.

Im Laufe der letz­ten fünf­zehn Jahren konzen­triere ich mich mit großer Freude fast ausschließ­lich auf den häus­li­chen Klavier­un­ter­richt. Es hat sich gezeigt, dass der Einzel­un­ter­richt in einer vertrau­ten Umge­bung, unter­stützt durch das gewohnte Medi­en­um­feld, am inten­sivs­ten und erfolg­reichs­ten ist.

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Mein Unterricht

Der Mensch, der Spaß am Musizieren und die Freude am Instrument stellen den Mittelpunkt meines Unterrichts und Schaffens dar.

Viele Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten können zu einer zusätz­li­chen orga­ni­sa­to­ri­schen Belas­tung werden. Dage­gen erlebe ich regel­mä­ßig, wie erfül­lend und ausglei­chend das Erler­nen eines Instru­ments zu Hause sein kann. Dabei steht der Spaß sich musi­ka­lisch auszu­drü­cken an erster Stelle. Dadurch wird das Instru­ment zu einem festen Bestand­teil im Leben meiner Schü­le­rin­nen und Schüler.

Wir begin­nen auf dem Mittel-C, lernen den Violin- und Bass­schlüs­sel zu lesen und 'ertas­ten' Schritt für Schritt die Tasta­tur in beide Rich­tun­gen. Später kommt das Spie­len nach Leadsheets, Akkord­sym­bo­len und das Beglei­ten und Spie­len nach Gehör dazu.

Uns wird Lite­ra­tur gebo­ten aus allen Stilen, Epochen und Konti­nen­ten. Von Gibran Alco­cer bis Chilli Gonza­les, von Yann Tier­sen bis Yiruma und Lude­vico Einaudi, von Bach über Beet­ho­ven und Chopin bis Bela Bartock. Es gibt wunder­schöne und gut spiel­bare Klavier­ver­sio­nen von Hits der Beat­les bis Ramm­stein, von Roland Kaiser bis Sport­freunde Stil­ler und den Toten Hosen, von Frank Sina­tra bis Robin Williams und BTS. Vieles aus Musi­cal, Film­mu­sik und Pop lässt sich, den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten ange­passt, gut klin­gend auf dem Klavier darstel­len. Dafür schreibe ich – so weit nicht schon vorhan­den – eigene Bear­bei­tun­gen für meine Schü­ler und Schü­le­rin­nen mit einem Notenprogramm.

Neben meinem Unter­richt mit Kindern in allen Alters­stu­fen kommen gerade in letz­ter Zeit immer mehr Erwach­sene zu mir, die mit großem Erfolg das Klavier wieder­ent­de­cken bzw. endlich damit anfan­gen wollen – oft ange­regt durch Inter­net-Tuto­ri­als. Dazu kann ich nur jeden ermu­ti­gen. Meine Erfah­rung hat gezeigt, dass man auch im Erwach­se­nen­al­ter große Fort­schritte machen und mit viel Freude Klavier spie­len lernen kann.

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Gerne nehme ich mir Zeit, Sie oder Ihr Kind kennen­zu­ler­nen und gemein­sam heraus­zu­fin­den, welche Form des Unter­richts am besten passt.

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Ich komme umwelt­freund­lich mit meinem Fahr­rad zu Ihnen nach Hause.

Sollte ein häus­li­cher Unter­richt aus termin­li­chen oder orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den schwie­rig sein, gibt es auch die Möglich­keit, bei mir Video­un­ter­richt zu nehmen. Trotz anfäng­li­cher Skep­sis bei vielen Klavier­päd­ago­gen hat sich seit Corana gezeigt, dass dies dank einer guten Ton- Video­qua­li­tät ein voll­wer­ti­ger Ersatz ist.

Meine Preise

Stabile Preise: Keine Preiserhöhung für die Dauer des Unterrichtsverhältnisses

30 Minu­ten

Unter­richt einmal wöchentlich

Monats­bei­trag:

105 Euro

45 Minu­ten

Unter­richt einmal wöchentlich

Monats­bei­trag:

135 Euro

60 Minu­ten

Unter­richt einmal wöchentlich

Monats­bei­trag:

165 Euro

Je weitere 15 Minu­ten: 30 Euro pro Monat zusätzlich.

Die Preise bezie­hen sich auf den Unter­richt in Ihrem Haus, alle Kosten wie Anfahrt und Unter­richts­ma­te­rial sind darin enthal­ten. Der Unter­richt findet während der Schul­tage von NRW statt. An gesetz­li­chen Feier­ta­gen und inner­halb der Schul­fe­rien in NRW findet kein Unter­richt statt.

Durch­schnitt­lich finden etwa 40 Unter­richts­stun­den pro Jahr statt. Grund­lage sind 52 Wochen abzüg­lich 12 Wochen Schul­fe­rien in NRW. Der anfal­lende Jahres­bei­trag wird in zwölf gleich­blei­bende Monats­bei­träge aufgeteilt.

Sollte ein Unter­richts­ter­min wegen Verhin­de­rung nicht statt­fin­den können, wird nach Möglich­keit ein Ausweich­ter­min gesucht. Sollte der Unter­richt für einen bzw. mehrere Monate nicht möglich sein (Auslands­auf­ent­halt, Krank­heit, Prüfun­gen etc.), so müssen diese Monats­bei­träge nicht bezahlt werden.

Mein erster Monat ist der 'Kenn­lern-Monat' und kosten­frei. Es gibt keine vertrag­li­chen Bindun­gen und keine Kündi­gungs­fris­ten. Der Unter­richt bei mir kann zu jedem Monat begon­nen und been­det werden.

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um meinen Klavierunterricht. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, können Sie mich gerne persönlich kontaktieren.

Ja, denn der zeit­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Aufwand ist für mich gleich.

Ja, außer­halb von Düssel­dorf ist der Unter­richt per Video­mee­ting möglich. Haus­be­su­che biete ich ausschließ­lich inner­halb des Düssel­dor­fer Stadt­ge­biets an, da ich alle Wege mit dem Fahr­rad zurücklege.

Nein. Meine Erfah­rung hat gezeigt, dass nur ein dauer­haf­ter, regel­mä­ßi­ger Unter­richt über einen länge­ren Zeit­raum Erfolge zeigt. Einzel­stun­den verpuf­fen im Nichts.

Eine Tasta­tur sollte zur Verfü­gung stehen, aber es muss nicht ein Klavier sein. Im ersten halben Jahr reicht ein einfa­ches Keyboard (im Freun­des­kreis mal nach­fra­gen, viele haben eins unge­nutzt rumste­hen, das sie viel­leicht gerne auslei­hen). Merkt man dann, dass man dabei­blei­ben will, sollte es irgend­wann ein digi­ta­les Piano mit einer gewich­te­ten Tasta­tur werden.

Glück­lich, wer bereits ein Klavier hat. Sich eines anzu­schaf­fen, sollte man sich zwei­mal über­le­gen. Es ist ein Möbel, das Platz braucht und einmal im Jahr gestimmt werden muss. Ein großer Nach­teil: man kann nicht über Kopf­hö­rer spie­len (ein Silent-System kosten ca. 1.000 Euro extra). Sein größ­ter Vorteil: nichts kann den wunder­vol­len Klang eines Klaviers oder gar Flügels und seine Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten ersetzen.

Ja. Der monat­li­che Beitrag ist keine Bezah­lung für die Unter­richts­stun­den des jewei­li­gen Monats, sondern eine gleich­blei­bende Rate auf den gesam­ten Jahres­bei­trag. Dieser wird auf Grund­lage von durch­schnitt­lich etwa 40 Unter­richts­stun­den pro Jahr berech­net und zur einfa­che­ren Planung gleich­mä­ßig auf zwölf Monate verteilt. Dadurch bleibt der Monats­bei­trag das ganze Jahr über gleich – auch in Mona­ten mit Schulferien.

Musik darf Freude machen, moti­vie­ren und ein fester Teil des eige­nen Lebens werden.
Gerne begleite ich Sie oder Ihr Kind auf diesem Weg mit Geduld und persön­li­cher Aufmerksamkeit.